2013 – Start der BMW Motorrad Händleroffensive!

Dienstag, 03. Dezember 2013 von Marcel Rausch

BMW Motorrad

Am 17.10.2012 schrieben wir in unserem Blog, das BMW Motorrad Deutschland eine neue Händleroffensive plant. Ziel war es eine Messung von Kompetenzen von bestimmten Unternehmenspositionen zu erreichen, um noch enger mit dem Kunden zusammen zu arbeiten und dessen Bedarf und Wünschen gerecht zu werden, dabei aber die Rahmenbedingungen nicht zu verlassen und gleichzeitig eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit im Tagesgeschäft zu erzielen.

Der Auftrag: Schaffung einer “Eierlegendenwollmilchsau”
Die Umsetzung: my coach-Deutsches Institut für Kompetenzentwicklung
Der Zeitplan: 2012-2013

Nun was geschah in dem Jahr?
Ein Jahr ist vergangen und wir haben uns mächtig ins Zeug gelegt.
Ja, im November 2013 wurde der Benchmark für Leiter Motorrad bestimmt und fertig gestellt. Im Anschluss daran erfolgten schon die ersten Kompetenzmessungen von zwei Händlern aus dem mitteldeutschen und norddeutschen Raum.

Jetzt starten wir in die nächste Phase, die Beratungen und Coachings mit den einzelnen Teilnehmern. Geplant ist ab 2014 die Messungen, Coachings und drauf aufbauende Trainings auszubauen und zu verdichten, mit dem Ziel für mehr Wirksamkeit zu sorgen.

BMW: Freude am Fahren
my coach: BMW Motorrad das macht Freude …

Beste Grüße
Marcel Rausch
www.mycoach-institut.de

30% Frauenquote in Aufsichtsräten ab 2016

Montag, 25. November 2013 von Marcel Rausch

Frauenquote
Wie sinnvoll ist dieser am 19.11.2013 verabschiedete Koalitionsbeschluss?

Sicher ist der Gedanken der Gleichbehandlung und Gerechtigkeit nicht von der Hand zu weisen, vertraut man auf Aussagen der damit verbundenen Debattenführer. Und bestimmt will auch keiner bestreiten, dass sowohl “Mann” als auch “Frau” wirksam indem sein können, wozu sie gemäß ihrer Funktion/Rolle, innerhalb eines Unternehmens antreten.

Dennoch sei die Frage, nach dem Sinn hinter dieser mathematischen Größe von 30% erlaubt.
Kann denn die pure Tatschache, dass der Gesetzgeber etwas beschließt, was anscheinend von Seiten der Wirtschaft nicht automatisch, also organisch vollzogen wird, gesund sein?

Wann fühlt sich der Mensch wohler? Wenn etwas per se angeordnet wird oder wenn es sich organisch, wie von selbst entwickelt? Nun diese Frage muss nicht beantwortet werden aber sicher doch die nach dauerhafter Wettbewerbsfähigkeit und der damit in Verbindung stehenden Logik, nach der echten Wirksamkeit einer Person, in der Ausübung deren Tätigkeit.

Wir stellen daher die Frage, nach der Wirksamkeit dieser Anordnung oder nach dem allzeit angepriesenen und oft gepredigtem Ansatz: “die wirkungsvollste Person je Position” zu finden.

Diese Überlegung geht weit über Wissen und Können hinaus. Sie schließt das Wollen und die Handlung eines Menschen mit ein und der zur Verfügung stehenden Rahmenbedingungen, wohl mit der wichtigste Aspekt. Die Frage nach dem “Wie” agiert eine bestimmte Person in Zeit und Raum und “Wie” wirkungsvoll ist sie dabei, wenn es darum geht, selbstbestimmte Entscheidungen herbei zu führen, sich selbst zu organisieren, ohne das ein Dritter darauf Einfluss nimmt und zu guter Letzt, sein Denken und Handeln sozialverträglich zu verantworten, dass heißt eben nicht nur gegenüber sich selbst, sondern unter Einbeziehung der Kontexte Umwelt und Mensch, im speziellen seiner Mitarbeiter, Kollegen oder Führungskräfte.

Viel wichtiger als eine stupide Quote ist es daher herauszufinden, wer ist am besten oder ehesten dazu geeignet, mit Kraft und Freude eine Position so auszufüllen, was das Anforderungsprofil dieser Stelle besagt und das nachhaltig. Die Frage nach den Motivationen und der Werteebene fließt demnach integrativ mit hinein, genauso wie die, der angeborenen oder erlernten Kompetenzen.

Um diese Frage schlussendlich evident zu klären, benötigt es aber mehr als nur einen “Nasenbeurteilungsfaktor”. Warum? Nun, ganz einfach. Der Name ist ja dabei Programm und fast alles unterliegt der subjektiven Meinung (Assessment) bestimmter Personen. Dieser Weg stellt daher sicherlich keine objektive Messung über das Know How einer Person dar.

Wir schlagen daher vor:
Testen Sie Ihre Fach- und Führungskräfte mit unserem Kompetenzmessverfahren K-Kapital(R) und Sie ermöglichen sich Einblicke in das innerste eines Menschen, um nicht nur schnell und kostengünstig Wirksamkeit zu erkennen, sondern dann auch dauerhaft zu fördern.

Prozessschritte in Detail:

Wirkungsvolle Grüße
Marcel Rausch

Deutschland erwache – Die 2. Generation Kompetenztrainer ist auf dem Weg zu dir!

Dienstag, 01. Januar 2013 von Marcel Rausch

Kompetenztrainer_nach Kapital

Bereits zum zweiten Mal, konnte my coach kompetente Trainer ins Rennen um Wirksamkeit deutscher Unternehmen schicken. Das Deutschen Instituts für Kompetenzentwicklung bildete im Dezember 2012, genau ein Jahr zuvor die erste Rigge hochqualifiziertere Kompetenztrainer aus.

Schwerpunkt der Ausbildung war neben einem klaren und trennscharfen Verständnisrund um Kompetenzen, auch das Training und Erstellen unsere einzigartige und digitale Kompetenzanalytik, mit über 960 Items. Diese Analytik ist der Schlüssel und zugleich das Fundament für künftige Kompetenzmessungen. Selbstverständlich reicht das nicht aus. Weitere Zutaten sind über 12 Blickwinkel auf Kompetenzen, 3000 systemische Fragen, Aufgaben und ein Kompetenzhybridverfahren, das seines gleichen sucht. Klar war da, dass den Trainer der Kopf geraucht hat aber es hat sich gelohnt. Im April finden die Prüfungen statt, so dass jeder Trainer genügend Zeit hat, das Gelerntes in die Praxis zu bringen und sich noch tiefergehend mit dem Stoff im Eigenstudium und mit dem Lehrbuch: “Die Wahrheit über Kompetenzen”, intensiv zu beschäftigen. Unser Ziel ist stets Nachhaltigkeit und die Schaffung einer echten Alternative für heutige Unternehmen, sprich das Meistern der typischen Probleme im 21. Jhd.

hohe Anforderungsprofile ohne Prüfung des jeweiligen Kompetenzstatus
demografischer Wandel
Wegfall sicherer Arbeitsplätze
immer schnellere, effizientere Arbeitsprozesse
Fachkräftemangel und Führungsdefizite
Depressionen und Burnout

ARD Videoclip: Depressionen am Arbeitsplatz

Was sind heutige Herausforderungen?

Die aktuelle Anfrage (12/2012) der Linkspartei beim Arbeitsministerium, über Erkrankungen am Arbeitsplatz, zeigt ganz offenkundig, dass Depressionen, besonders bei Frauen, überhand nehmen und weiterhin am Vormarsch sind. Die Zahlen sprechen von über 42% und die Arbeitsministerien Ursula von der Leyen, will dagegen angehen. Wie? Indem sie mit Arbeitsgebern neue Bedingungen verhandelt. Wir wissen jedoch aus der Praxis, dass allein schon der Spagat zwischen Unternehmensanforderungen und der der personellen Eignung, oft extreme Hürden darstellt, geschweige denn betriebliche Rahmenbedingungen ändern zu wollen. Nicht dass es nicht funktionieren würde aber es bedarf einer vollumfänglichen Sicht auf den Arbeitsprozess und den Menschen selbst. Damit meinen wir beispielsweise:

Was treibt einen Menschen, ein Unternehmen an (Motive)?
Nach welchem Wertesystem richten sich der einzelne Mensch aus?
Welche Kompetenzen stecken in jedem Menschen (Kompetenzen)?

Die Lösung ist jedoch scheinbar einfach.
Frau von der Leyen spricht von Messinstrumenten aber solchen, die im Vorfeld Dinge mit einer hohen prognostischen Validität ermitteln können. Genau hier kommt K-Kaptal in Spiel. Unser digitales Hybrid-Kompetenzmessverfahren mit dem Spitznamen “Chamäleon” passt sich auf wunderbare Weise, organisch, jedem Unternehmen und jedem Anforderungsprofil, wie ein Chamäleon an, so dass wir vollständig am Puls der Zeit, am Puls des Bedarfes von Mensch und Unternehmen agieren können.

Sollten wir Sie neugierig gemacht haben, so erkundigen Sie sich einfach über den Einsatz unseres Messverfahrens auch in Ihrem Bereich und wir sorgen mit der my coach Zufriedenheitsgarantie für echte Wirksamkeit.

Alles Liebe und wirkungsvolle Grüße
Marcel Rausch

Kann man Wirksamkeit in jedem Beruf erreichen – auch bei Fahrschulen?

Montag, 22. Oktober 2012 von Marcel Rausch


Die Antwort lautet: “Ja, wenn man (der Mensch, das Unternehmen) das auch will!”

Die Marke Walch aus Nürnberg, tritt mit seiner Mannschaft seit vergangenem Jahr 2011 für mehr Kompetenz am Kunden an. Somit ist aber nicht die fachliche Kompetenz gemeint, denn die hat die Walch GmbH schon immer unter Beweis gestellt. Nein, mit Kompetenz ist gemeint, wie gelingt es den Fahrlehren am Puls des Schülers erfolgreich zu sein?

Dabei ist es der dem Fahrschulunternehmen nicht nur wichtig, wie schnell oder preisadäquat ein Fahrschüler seinen jeweiligen Führerschein erwirbt, sondern es geht im Kern um mehr Wirksamkeit der Fahrlehrer und der Marke Walch selbst. Wozu führt eine optimierte Wirksamkeit der Markenbotschafter (in diesem Fall der Fahrlehrer)? Es führt zu mehr Erfolg! Nach dem wir mit unserem K-Kapital Messverfahren das gesamte Team der Marke Walch gemessen haben, sind wir nun seit einigen Monaten in der zweiten Stufe- der Kompetenzentwicklungsphase. In dieser Phase geht es im Wesentlichen darum, dass jeder einzelnen Fahrlehrer lernt, wie er seine Kompetenzstärken noch optimierter in den Verkauf, der Kundenakquise, der Kundenbetreuung oder dem Servicemetz der Marke Walch integrieren kann.

Erste Erfolge sind nicht nur in Punkto Umsatzerfolg zu verzeichnen, sondern auch in der Art des Auftretens jedes Einzelnen im Unternehmen.

Der Nutzen für jeden Fahrschüler:
Jeder wird individuell abgeholt und es wird für jeden ein bedarfsgerechtes Konzept entwickelt, denn bei der Marke Walch steht der Erfolg der Ausbildung im Vordergrund und weniger das “Schielen auf den billigsten Preis”. Mit der Unternehmensaussage trifft es der Unternehmenslenker, Thomas Walch, den Nagel auf den Kopf, wenn er sagt: Unsere Erfahrung – deine Sicherheit!!!
Vielen Mitbewerber locken zwar am Anfang mit billigen Preisen aber was hat man davon, wenn man am Ende die Rechnung mit wesentlich mehr Stunden abgerechnet bekommt, als ursprünglich geplant, nur weil wichtige Faktoren am Anfang der Ausbildung nicht abgeklärt worden sind?
Daher ist die Qualität und der unbedingte Fokus auf den Fahrschüler das A und O!

Wir trainieren weiterhin in 2012 und 2013 mit euch fleißig, damit Ihr nicht nur gute Erfolge erzielt, sondern euren Expansionskurs mit zufrieden Kunden fortsetzten könnt!

Mit besten Kompetenzgrüßen aus dem schönen bayrischen Wald
Euer Marcel Rausch

Megajump aus 40km Höhe – Welche Kompetenzen benötigt man eigentlich dazu?

Mittwoch, 17. Oktober 2012 von Marcel Rausch

Felix Baumgartner junp

29 Kompetenzen braucht ein Mensch, um einen Sprung aus so großer Höhe zu wagen!

Zunächst muss gesagt werden, dass höchst wahrscheinlich nur sehr wenige Menschen, diese Aufgabe, einen Spacejump aus 40 km Höhe so bewältigen können wir der Extremsportler Felix Baumgartner. Ein wenig verrückt muss man dabei schon sein. Auch die körperliche und mentale Fitness ist sehr entscheidend darüber, ob die Mission ein Erfolg oder tragisch endet.

Wir haben uns einmal kurz Gedanken gemacht, wie viele und welche Kompetenzen nötig sind, um einen derartigen Junp springen zu können. In der Ausprägung müssen einige unten erwähnte Kompetenzen mehr als durchschnittlich ausgeprägt sein, um diese Ziel möglich zu machen.

Beispielsweise halten wir eine hohe Zielorientierung nach unserem Verfahren K- Kapital nicht nur im Performance-Toleranzbereich für extrem wichtig, sondern auch eine damit verbundene hohe Ausprägung von mindestens 5 von 6 auf unserer Skala. Denn dieses Ziel ringt einem eine ausgeprägte Zielfokussierung permanent ab und macht deutlich, dass in der Zeit vor dem, Sprung automatisch viele andere Dinge, hinten angestellt werden müssen.

Aber warum keine maximale 6er Ausprägung?
Nun der Grund ist auch recht einfach. Bei einer maximalen Zielausprägung würden andere Dinge zu Lasten des Ziels gehen. Das Ziel muss unter allen Umständen erreicht werden. Das könnte zur Folge haben, das man auf bestimmte Aspekte wie Planung, Checklisten, Sicherheitsaspekte, gesundheitliches Befinden und vieles mehr, weniger Rücksicht nimmt, was bei einem solchen Unterfangen mit dem Tode bestraft werden könnte.

Man erkennt deutlich, dass mehrere ineinander greifende Kompetenzen vorhanden sein müssen, damit ein so gewaltiges Projekt realisierbar ist. Wie bei einem Zahnrad greifen jene Kompetenzen in einander und sind daher alle gleich wichtig, nur mit unterschiedlicher Ausprägungstiefe.

Genauso ist es am heutigen, modernen Arbeitsplatz. Egal ob Fach-oder Führungskraft. Es werden heute zahlreiche Kompetenzen benötigt, um eine gelungen Wirksamkeit als Mensch zu erzielen.

Nun aber zu den aus unserer Sicht wichtigen Kompetenzen für den Sprung:

Sozialkommunikative Kategorie
Aufgeschlossenes Handlungsvermögen
Kommunikationsfreude
Kooperationsvermögen
Partnerschaftliches Agieren

Aktivitäts- und Handlungskategorie
Entscheidungsfreude
Flexibilität
Ganzheitliches Handlungsvermögen
Mobilität
Organisationsvermögen
Sicherheitsbewusstes Agieren
Strategisches Handlungsvermögen
Tatendrang und Gestaltung
Umgang mit Problemen
Visionäres Gestaltungsvermögen
Zielorientierung

Fach und Methodenkategorie
Analytisches Handlungsvermögen
Experimentierfreude und Forschungsvermögen
Logisch-Schlussfolgerndes Handlungsvermögen
Planungsorientierung
Präzisionsvermögen
Prozessorientierung
Qualitätsbewusstes Agieren

Persönlichkeitskategorie
Durchhaltevermögen
Emotionales Leistungsvermögen
Gesundheitsbewusstes Agieren
Regelbewusstes Agieren
Risikofreude
Selbstbewusstes Agieren
Stresstoleranz

Beste Kompetenzgrüße
Euer Marcel Rausch

http://youtu.be/lmLdyz99e9s

BMW Motorrad Deutschland – Start der neuen Händleroffensive?

Mittwoch, 17. Oktober 2012 von Marcel Rausch

BMW GSAdventure

Da bin auch wieder. Leider gibt es so viel zu tun, dass man mit dem Blog schreiben auch immer etwas hinten an steht. Na ja, wie auch immer. BMW Motorrad Deutschland erwägt unser Kompetenzmessverfahren bei sich einzusetzen. Das klingt nicht nur gut, dass ist es auch. Geplanter Zeitraum: Oktober bis Dezember 2012!!! Warum? Nun BMW Motorrad kann so sehr viel Zeit und Geld einsparen, zu herkömmlichen Methoden und Trainings- die oft nach dem Gießkannenprinzip arbeiten aber nicht weil sie nicht gut sind oder undurchdacht, sondern weil sie vor Beginn des Seminars keine Diagnose anwenden, wo steht der zu Trainierende eigentlich. Die aller meisten Unternehmen werden heute von Trainingsfirmen, Trainern auf diese alte Art trainiert (über 90%) aber die Zeit wird sich wenden und man fordert zu Recht Messbarkeit und Wirksamkeiten von Trainings. Der Markt wird drehen und kluge Unternehmen haben das bereits heute schon erkannt und agieren anders, als Andere. Nach dem Motto: Man muss mit der Zeit gehen (am Puls der Zeit), sonst gehst du mit der Zeit!
Zurück zu BMW: Im Detail gilt es bestimmte Bereiche profitabler zu gestalten und die Wirksamkeit deutlich zu erhöhen und genau hier setzt ja bekannter weise unser Kompetenzmessverfahren K-Kapital an. Wir werden aller Voraussicht nach Werte, Motive und Kompetenzen über einen hoch flexiblen und eigens für BMW gebauten Bechmark als Grundlage nutzen, um unser Ziel in den nächsten 6 Monaten in der Praxis unter Beweis zustellen.

Also bleibt dran oder fordert doch einfach Infos zum Messverfahren per Mail an unter: info@mycoach-institut.de

Beste Grüße
Marcel Rausch

Kompetenzen – Das neue Kompetenzsystem!

Freitag, 17. August 2012 von Marcel Rausch

Kompetenzen

Liebe Kompetenzfreunde!

Wir verzichten diesmal auf viele Worte und empfehlen Ihnen unsere zwei neuen Grafiken etwas näher zu betrachten. 80 berufsrelevante Kompetenzen trennscharf messen zu können, ist das wirksame Mittel und der Schlüssel im 21. Jhd. für dauerhaften Erfolg von Fach-und Führungskräften. Testen Sie uns ….

Viel Freude beim Betrachten wünscht Ihnen
Marcel Rausch
CEO my coach/DIFK

Swiss Re – Einführung eines intelligenten Kompetenzmodells nach K- Kapital®?

Freitag, 10. August 2012 von Marcel Rausch

Swiss Re_mycoach 2012

Liebe Kompetenzfreunde!

Einer der größten Rückversicherer der Welt, Swiss Re, ist auf unser Kompetenzmessverfahren K-Kapital® mehr als aufmerksam geworden. Seit einigen Monaten stehen wir im regen Kontakt und geistigem Austausch. Unsere erste Produktpräsentation fand Anfang des Jahres bei Swiss Re in München statt. Gemeinsam mit den Swiss Re Entscheidern und dem Sales Forum konnten wir nun am Freitag den 20.07. 2012 unser digitales Messverfahren, weitere Produktgruppen, dessen Vorgehensweise sowie den Nutzen für Swiss Re in der Tiefe so vermitteln, dass nun weitere Schritte geplant werden. Das Meeting inklusive den Fragen des Sales Forum dauerte gute drei Stunden. In dem Zusammenhang wollen wir uns für das exquisite Mittagsmenü bei Swiss Re nochmals herzlich bedanken. Nach unserem Jahresurlaub werden wir in die Kompetenztiefen einsteigen und mit einem “Special” Swiss Re zufrieden stellen.

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie KMU’s aber auch solche Global Player den Vorteil von einer kompetenzgetriebenen Unternehmensführung und einer kompetenzorientierten Personalentwicklung erkennen und nachhaltig umsetzen wollen.

Wir bleiben für Sie dran und wünschen Ihnen beste Grüße
Marcel Rausch
CEO my coach/ DIFK

Verkaufskompetenz: Wie traininieren? isarcolor Premiumpartner Xerox Deutschland absolvierte erfolgreich Verkaufsausbildung nach K-Kapital

Mittwoch, 18. Juli 2012 von Marcel Rausch

Liebe Kompetenzfreunde!

Nach längerer Zeit kann ich mich endlich wieder mal unserem Blog widmen. Wir hatten in den vergangenen Monaten unsere Initiativen in Richtung K-Kapital – das digitale Kompetenzmessverfahren gerichtet und das mit sehr großem Erfolg. isarcolor, ein Premiumpartner der Marke Xerox Deutschland, mit Sitz in München, ist eines der ersten Unternehmen die ihre gesamte Verkaufsmannschaft inklusive der Geschäftsleitung auf der Basis des Kompetenzanalyse nach K-Kapital (K steht für Kompetenz) ausgebildet worden ist.

Nach der erfolgreichen Diagnose über Stärken und so genannter Noch-Begrenzungen bestimmter Einzelkompetenzen der isarcolor Verkäufer, haben wir im zweiten Schritt eine auf Kompetenzmodulen abgestimmte und höchst individuelle Unternehmenslösung ausgearbeitet und erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Die gesamte Ausbildung dauerte ca. 8 Monate und startete im November 2011. An der Ausbildung nahmen insgesamt 8 bereits erfolgreiche Verkäufer der Marke isarcolor/Xerox Deutschland teil. Durch die my coach Ausbildungsmethodik konnten nicht nur persönlichen Defizite rasch durch das training on the job festgestellt, sondern auch zeitnah abgestellt werden. Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Weniger Fehler, mehr Kundenorientierung und einen insgesamt wachsameren Geist für mehr ganzheitliches Denken und Handeln im Team.

Zudem wurde ganz gezielt der Bereich Abschlussvermögen, Schlagfertigkeit, Kundenorientierung, logisches und schlussfolgerndes Denken und Handeln, Auftrittskompetenz und für Verkäufer mit das wichtigste Element im Verkauf, Zielorientierung erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

Das Resultat: Die Zahlen sprechen für sich: Im Vergleich zum letzten Jahr liegt das Unternehmen in dem von uns trainierten Bereich eines bestimmten Maschinentyps bei derzeit 400% Plus gegenüber 2011 und das Beste, das Jahr hat noch 6 Monate. Unglaublich aber wahr. Natürlich spielt auch die Eigenmotivation und das Einführen spezifischer Werkzeuge für eine optimierte Kundengewinnung ebenso ein gewichtige Rolle. Eigens für isarcolor wurden über den gesamten Trainingszeitraum 7 neue Werkzeuge im Bereich Vertrieb/Verkauf angefertigt und in die Ausbildung mit integriert. Damit konnten auch wir zeigen, das visionäres Handeln und Kundenorientierung nicht nur eine Floskel innerhalb unseres Markenverständnisses ist, sondern gelebte Realität!!!


Mehr Details auf unserer Startseite: Fazit über die Verkaufskompetenzausbildung – Unternehmensvideo isarcolor Geschäftsleitung

Wirksame Grüße sendet Ihnen
Marcel Rausch
CEO my coach/DIFK

isarcolor Regensburg – ein ganz großer unter den Premiumpartner der Xerox AG

Montag, 23. Januar 2012 von Marcel Rausch

isarcolor

Liebe Kompetenzfreunde!

isarcolor wird nicht schon seit Jahren von unserem Trainer Oskar Stürmer begleitet und betreut, sondern dieses Unternehmen gehört zu den wenigen Unternehmen bundesweit, die stets den richtigen Riecher beweisen, wenn es um Veränderungen und Anpassungen an Marktgegebenheiten geht. Sie sind hoch flexibel, verfügen über eine leistungsstarke Verkaufsmannschaft und wissen stets ganz genau, wann sie mit innovativen Trainingsmethoden ihre Mitarbeiter nicht nur motivieren und dauerhaft an das Unternehmen binden, sondern wie sie für nachhaltiges Kompetenzkapital seit Jahren sorgen. Wir freuen uns auch weiterhin dieses Vorzeigeunternehmen trainieren und begleiten zu dürfen. Alle waren begeistert und stolz zur feierlichen Buchübergabe, “Die Wahrheit über Kompetenzen”, an die beiden Geschäftsführer, Lang und Hecht, weil dort ihr eigenes Unternehmen im Detail und sein Erfolgsweg beschrieben wird.

Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg und alles Gute Ihr “wilden Hunde” …
Euer Marcel Rausch